Säurespucker

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Säurespucker verfügen, wie der Name schon sagt, über die sehr effektive Fähigkeit, Säure zu spucken. Dabei stoßen sie einen Sprühnebel aus Röhren an den Seiten des Maules aus, der verheerende Folgen haben kann. In Drachenbrut wird beschrieben, wie Lily einen französischen Drachen mit einen Säureangriff mitten ins Gesicht trifft. Der Kapitän des Drachen erschießt diesen dann, da er nicht mitansehen kann, wie das Gift seinen Drachen langsam tötet. Die englischen Säurespucker sind Langflügler. Das Sprühmuster ist charakteristisch und lässt sich immer identifizieren. Langflügler sind auch in der Lage einen gezielten Strahl auf kurze Distanz zu sprühen, der der Bearbeitung und nicht der Zerstörung von Material dient. Auch Stein wird durch ihre Säuren angegriffen, Sand aber nicht. Das Säurespucken der Langflügler beansprucht die gleichen Muskeln wie das Niesen, weshalb sie während der Drachenpest ausquartiert werden. Sie können sich nicht selber treffen mit ihrer Säure, da das Sprühen nur nach schräg unten erfolgen kann, nicht jedoch nach oben, anscheinend blockieren dann irgendwelche Muskeln, man kann ja auch nicht nach oben niesen. Die Säure kann auch den Langflüglern selber gefährlich werden, wenn sie sich wie bei der Drachenpest durch die Knochenröhren frisst und in den Kopf läuft. Die Copacati aus Südamerika können auch Säure spucken. Hier trifft der Begriff "spucken" auch besser zu, da ihre Säure aus dem Maul kommt, in zwei dünnen schwarzen Strahlen. Ihr Gift ist nicht so aggressiv wie die Langflüglersäure und richtet nur ernsthaften Schaden an, wenn es durch einen Biss injiziert wird. Trotzdem raucht ihre Spucke, wenn sie wie Menschen ausspucken, ätzt aber keine Löcher. Auch die japanischen Ka-Riu können Säure spucken, aber näheres ist nicht bekannt.

Säurespucker sind durch Kreuzung minder giftiger Arten entstanden, dazu zählen der Eisenflügel, der Garde de Lyon, der Scharfspucker und der Honneur d'Or. Ihr Gift lässt sich aber nicht sprühen oder spucken, sondern vermutlich nur in kleine Beutetiere injizieren und ist für Drachen in keinster Weise gefährlich, trotzdem werden sie oft unter dem Namen Giftspucker gehandelt, es kommt auf die Definition an. In England gedachte man die Langflügler kurzfristig wieder auszurotten, da man sie nicht unter Kontrolle bekam und auch die europäischen werden durch ihr markantes Flügelmuster sofort gewarnt, zu fliehen.


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