Temeraire

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Temeraire (frz. für tollkühn), in China als Lung Tien Xiang bekannt, ist ein Himmelsdrache. Sein Kapitän ist Laurence. In Drachenprinz schaut Temeraire, obwohl er zu diesem Zeitpunkt noch nicht ausgewachsen ist, aus einer Höhe von zehn Metern herab und wiegt mehr als achtzehn Tonnen, dreißig Besatzungsmitglieder sind die Regel, über 200 Passagiere möglich.

Lung Tien Xiang-Temeraire.jpg

Biografie

Seine Mutter Lung Tien Qian legte zwei Eier, aus denen später er und Lung Tien Chuan schlüpften. Da jedoch nur einer der Gefährte des chinesischen Kronprinzen Mianning werden konnte, wurde Temeraires Ei an Napoleon Bonaparte geschickt, um so eine Rivalität oder sogar einen Bürgerkrieg um den Kaiserthron zu verhindern. Das französische Schiff, das sein Ei transportiert, die Amitié, wird jedoch von der britischen HMS Reliant abgefangen, und dort schlüpft er im Januar 1805. Obwohl sein Ei nur ein paar Tage in englischer Gewalt ist, kann er nach dem Schlüpfen sofort fließend Englisch sprechen. Später stellt sich heraus, dass er auch fließend Französisch und Chinesisch kann. Außerdem lernt er Durzagh, etwas Türkisch, Quechua, Deutsch und (isi)Xhosa, und er übersetzt auf der Reise nach Afrika lateinische Texte, die ihm Laurence vorliest, für die anderen Drachen. Er wollte von Junichiro gerne Japanisch lernen, aber der hat es ihm verweigert, außerdem könnte er noch Russisch sprechen, da er sich sehr lange in Russland aufgehalten hat, Portugiesisch ist auf die gleiche Weise möglich, aber beides ungewiss. Er ist generell sehr wissbegierig, die Philosophiae Naturalis Principia Mathematica, das Hauptwerk von Isaac Newton, ist für ihn wie eine Gutenachtgeschichte.

Drachenbrut

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Das französische Schiff, welches sein Ei nach Frankreich transportiert, die Amitié, wird von der britischen HMS Reliant abgefangen. Temeraires Ei ist marmorfarben und hat sich bereits verhärtet, als die Engländer es finden. Er schlüpfte einige Tage später. Der Schlüpfling ist vollkommen schwarz und der Rand seiner Flügel mit sechs Fingerknochen ist mit ovalen Zeichnungen in Grau und leuchtendem Dunkelblau gesprenkelt. Die Krallen an jeder seiner fünf Klauen sind beim Schlüpfen bereits einen Zoll lang. Temeraire hat strahlend blaue Augen mit einer länglichen Pupille und eine lange gegabelte Zunge.

Temeraire ignoriert den Offizier, der ausgelost worden war, um ihn anzuschirren und erwählt William Laurence zu seinem Kapitän. Da Laurence völlig unvorbereitet ist, fällt ihm nur der Name eines berühmten französischen Kriegsschiffes ein, nämlich Temeraire.

Er spricht Englisch, das er in ein paar Tagen durch die Eischale hindurch gelernt hatte. Als er in Loch Laggan auf den französischen Drachen Praecursoris trifft, stellt sich zu Laurences Überraschung heraus, dass er auch fließend Französisch spricht.

In der Nähe von Dover nehmen Temeraire und Laurence an ihrer ersten Schlacht teil. Temeraire macht sich Sorgen, dass Laurence heiraten und ihn verlassen könnte. Dieser versichert ihm jedoch, dass Temeraire das liebste und wichtigste Wesen auf der Welt für ihn sei.

Drachenprinz

Nachdem feststeht, dass er ein Himmelsdrachen ist, will eine chinesische Delegation Temeraire nach China mitnehmen, da sein Gefährte Laurence kein hohes Ansehen hat. Es ist Angehörigen der kaiserlichen Familie vorbehalten, einen Himmelsdrachen als Gefährten zu haben. Er wird von Laurence getrennt, weigert sich jedoch mit den Chinesen mitzukommen und flüchtet mit Laurence zum Dover Stützpunkt, wo sie sich einer gerade beginnenden Kampfhandlung anschließen. Während dieser wird Laurence am Bein verletzt. Temeraire und Laurence entschließen sich dazu, nach China mitzukommen.

Während der Schifffahrt steckt sich Temeraire bei Volly mit der Drachengrippe an. Auf einem Zwischenstopp in Afrika bereiten die Köche ihm einen Pilz zu, nach dessen Verzehr er wieder gesund wird. Er kämpft unterwegs gegen eine Seeschlange. Prinz Yongxing versucht ihn zu überreden, einen anderen Kapitän als Laurence anzunehmen, was er jedoch ablehnt. Als er bemerkt, dass viele chinesischen Drachen schreiben können, ist er begierig darauf, es auch zu lernen.

In China reisen sie über Land nach Peking, wo Temeraire seine Mutter Lung Tien Qian kennen lernt. Temeraire tötet einen Messerwerfer, der einen erneuten Mordanschlag auf Laurence verübt, und greift Prinz Yongxing an, der hinter den Anschlägen steckt und im nachfolgenden Kampf getötet wird. Laurence macht Temeraire den Vorschlag, in China zu bleiben, was er jedoch ablehnt, da er für die Rechte der Drachen in England kämpfen will, auch wenn er Lung Qin Mei verlassen muss.

Temeraire überreicht Laurence zum Zeichen seiner Zuneigung einen prächtigen Säbel.

Drachenzorn

Temeraire verlässt nur ungern China, da die Lebensbedingungen für Drachen dort wesentlich besser sind als in England. Doch er möchte sich nicht von Laurence trennen, und die Gleichberechtigung der Drachen in England vorantreiben. Der Drachentransporter HMS Allegiance wird in Macao durch ein Feuer schwer beschädigt. Temeraire kann zwar verhindern, dass das Feuer sich weiter ausbreitet, doch da sie nicht warten wollen, bis das Schiff repariert ist, entschließt sich Laurence mit Temeraire den Landweg zu nehmen.

Bei ihrer langen Reise werden sie von Tharkay begleitet und kommen schließlich in Istanbul an, wo sie drei Dracheneier abholen sollen. Schnell wird klar, dass sich der Sultan mit Napoleon verbündet hat und die Dracheneier nicht herausgeben will. Auch Lung Tien Lien ist an dieser Intrige beteiligt. So stehlen sie die Eier.

In Preußen werden sie zuerst für die aus England erwartete Verstärkung gehalten. Da Temeraire aber, wie alle jüngeren männlichen Drachen, sich gerne in Kämpfe stürzt, schließen sie sich der Streitmacht an und nehmen an der Schlacht bei Jena und Auerstedt teil. Als ein Sieg der Preußen aussichtslos wird und die Russen einen Waffenstillstand mit Frankreich vereinbaren, beschließt Laurence zu desertieren. Im denkbar ungünstigsten Moment schlüpft Iskierka. Nachdem sie eine Weile in Danzig festsitzen, beschließen sie die verbliebenen Soldaten zu den anliegenden englischen Schiffen zu evakuieren, was ihnen auch gelingt.

Temeraire hegt die fixe Idee, in England chinesische Verhältnisse einzuführen, d.h., die Emanzipation der Drachen voranzutreiben und als sichtbares Zeichen Pavillons zu bauen. Laurence glaubt insgeheim jedoch nicht daran, dass dieses Vorhaben so einfach durchzuführen ist.

Drachenglanz

Nach ihrer Ankunft in England stellen sie fest, dass ein Großteil der Drachen krank ist. Auf ihrem ersten Patrouille-Flug werden sie von französischen Drachen angegriffen, wobei Wringe, einer der Wilddrachen, die sie mitgebracht haben, so schwer verletzt wird, dass Temeraire sie zum nächstgelegenen Stützpunkt tragen muss. Temeraire beschließt einen Pavillon zu bauen und Laurence gibt den Bau in Auftrag. Jane Roland macht den Vorschlag, Temeraire solle sich mit Felicita paaren, solange es ihm noch gut geht, was auch geschieht. Über einem Quarantänestützpunkt, wo sich Maximus und Lily aufhalten, entdecken sie einen französischen Drachen namens Sauvignon, die in eine Sandebene stürzt. Dort liegen die kranken Langflügler schon seit einem Jahr. Daraufhin werden Temeraire und Sauvignon ebenfalls unter Quarantäne gestellt. Temeraire scheint jedoch nach seinem Afrika-Aufenthalt immun gegen die Drachengrippe zu sein. Sie beschließen, Lilys Formation nach Afrika zu senden, um das Heilmittel zu suchen.

Als sie in Afrika ankommen, bringt eine Gruppe von Kindern einen der heilenden Pilze und Temeraire macht sich mit Nitidus auf die Suche nach den Pilzen. Als auch weitere Drachen die Pilzkur bekommen haben, machen sie sich mit ihren Mannschaften ins Landesinnere auf, um mehr Pilze zu finden, was ihnen auch schließlich gelingt. Die Kapitäne schicken die Drachen voll bepackt mit Pilzen zurück nach Kapstadt. Inzwischen wird die komplette Mannschaft entführt. Temeraire, Lily und Dulcia machen sich auf den Weg, um Laurence und die anderen zu finden. Temeraire wird entdeckt und ebenfalls gefangen gesetzt. In der Nacht ätzt Lily Temeraires Fesseln los und Handspalten in den Fels unter der Höhle, sodass die Mannschaft herunterklettern und fliehen kann. Temeraire streitet mit Lily darüber, was passiert wäre, wenn sie mit ihrer Säure daneben gezielt hätte. Nachdem sie wieder in Kapstadt ankommen, geraten sie mitten in die kriegerischen Auseinandersetzungen mit den Tswana, die versuchen, die Stadt einzunehmen. Temeraire und die anderen Drachen schaffen es jedoch die dort stationierten Soldaten zur HMS Allegiance zu evakuieren.

Zurück in England erfahren Temeraire und Laurence, dass die Admiralität Sauvignon, die noch infiziert ist, zurück nach Frankreich geschickt hat, um die französischen Drachen durch die Drachengrippe auszulöschen. Sie beschließen, die heilenden Pilze nach Frankreich zu bringen. Nachdem sie in Loch Laggan Stützpunkt, Pilze gestohlen haben, übergeben sie sie den Franzosen. In Paris erhält Temeraire eine Einladung von Lien, die er jedoch ablehnt. Da Laurence trotz der drohenden Verurteilung unbedingt nach England zurückkehren will, beschließt Temeraire, ihn zu begleiten und alles zu tun, um ihn zu retten, wenn Laurence unter Anklage gestellt wird.

Drachenwacht

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Die Verurteilung von Laurence wird vorerst aufgeschoben, solange sich Temeraire gut führt, während er sich im Pen Y Fan Zuchtgehege aufhält. Der Leiter des Zuchtgeheges, Lloyd behandelt die Drachen zwar gut, aber herablassend, und betrachtet sie nicht als intelligente Wesen. Reverend Daniel Salcombe, der ihn zu Beginn seines Aufenthalts besucht, wird von Temeraire bloßgestellt, da dieser, im Gegensatz zu ihm, nicht einmal die Sentenzen des Augustinus gelesen hat. Auch eine mathematische Aufgabe kann er nicht lösen. Damit beweist Temeraire ihm, dass Drachen genauso intelligent sein können wie Menschen, wenn man ihnen die Möglichkeit gibt, sich zu bilden.

Man verweigert Temeraire seinen Sandtisch, sodass er seine Verteidigungsrede für Laurence nicht aufschreiben kann, und auch sein Ansinnen, das Fleisch zu braten, wird übergangen. Er übernimmt eine unbenutzte Höhle, die er aufräumt und wohnlich macht und erlaubt auch kleineren Drachen, die sonst in der Kälte schlafen müssten, bei ihm zu hausen. Requiescat versucht, ihm die Höhle wegzunehmen, da er als der größte Drache des Zuchtgeheges die schönste Höhle für sich beansprucht, was Temeraire aber nicht zulässt. Er bringt die Angelegenheit vor den Drachenrat des Zuchtgeheges. Als er von Moncey vom vermeintlichen Tod von Laurence erfährt, zerschmettert Temeraire eine Felswand mithilfe des Göttlichen Windes. Als die Franzosen in England einmarschieren bildet er eine Miliz, der sich alle Drachen des Zuchtgeheges anschließen. Am folgenden Tag verlassen sie das Zuchtgehege. Temeraire wird dabei Anführer und Organisator der Miliz, später bekommt er dafür erst das Oberstpatent und ist bald darauf sogar Kommodore. Seine Miliz ist offiziell das 81. Regiment.

Drachenflamme

Temeraire erreicht mit Laurence auf der Allegiance, die außerdem eine Ladung Sträflinge transportiert, ihren Verbannungsort Australien. Sie und ihre Begleiter, darunter Rankin und einige Flieger, haben den Autrag in Australien einen Drachenstützpunkt aufzubauen. Zu diesem Zweck haben sie drei Dracheneier im Gepäck, die Temeraire wie seinen Augapfel hütet. In Sydney schlüft das erste Ei, und Rankin wird trotz Temeraires Intervention zu Caesars Lenker bestimmt. Auf einem Erkundungsflug im Auftrag des Neusüdwales-Korps wird das zweite Ei eines Gelben Schnitters gestohlen. Temeraire und seine Gefährten machen sich auf die langwierige und gefährliche Suche, die sie ins Landesinnere führt. Dort werden sie von Wassermangel, Futtermangel, Steppenbränden und den gefährlichen Bunyips bedroht, die Temeraire in eine Sandfalle locken. Unterwegs schlüpft das dritte Ei, und es entsteht eine grausame Auseinandersetzung um den kümmerlichen Schlüpfling, wobei Temeraire in einen Gewissenskonflikt zwischen Instinkt und "Humanismus" gerät.

Schließlich erreichen sie einen chinesischen Handelsposten an der Nordküste Australiens. Dort werden Temeraire als Himmelsdrache und Laurence als Sohn des chinesischen Kaisers freundlich aufgenommen. Temeraire trifft Tharunka, den Gelben Schnitter aus dem gestohlenen Ei und beneidet sie wegen ihres Ansehens, ihres Pavillons und ihres Reichtums in Form wertvoller Opale.

Temeraire ist in der Frage zwiegespalten, wem seine Loaylität gilt, den Chinesen oder den Engländern, denn Kapitän Nesbit Willoughby hat den Auftrag, mit den Fregatten Nereide und Otter, den Hafen der Handelsstadt zu bombardieren. Die Engländer treffen im Kampf auf einen gewaltigen Feind, gegen den auch Temeraire nichts ausrichten kann. Nach verlorener Schlacht kehrt er mit seinen Gefährten nach Sydney zurück.

Drachengold

Temeraire fühlt sich in seinem idyllischen Tal in Australien sichtlich wohl, der Bau seines Pavillons macht große Fortschritte. Doch als Laurence seinen Kapitänsrang zurück erhält, drängt er ihn, den durch Arthur Hammond überbrachten Auftrag anzunehmen. Laurence soll mit Temeraire auf der Allegiance nach Südamerika segeln, um dort die Franzosen zu bekämpfen. Es locken Abenteuer, Kämpfe und vorallem Laurences endgültige Rehabilitation.

Als sie schiffbrüchig werden, rettet Temeraire viele Menschen vor dem Ertrinken und einen Teil ihrer Ausrüstung vor dem Versinken. Mit Iskierka und Kulingile schafft er lange und ermüdende Flüge übers offene Meer, bis sie schließlich die pazifische Küste Südamerikas erreichen. Da dort im Inka-Reich nur weibliche Wesen hoch angesehen sind, ist Temeraire ziemlich "abgemeldet". Er schafft es aber dennoch - wahrscheinlich auch aus Eifersucht - mit Iskierka ein Ei zu versuchen.

Als sie vor einer Inka-Drachenpatrouille fliehen, setzt er den Göttlichen Wind so geschickt ein, dass die zahlenmäßig überlegenen Verfolger die Jagd aufgeben. Eine Auseinandersetzung mit Krokodilen gewinnt er ohne viel Federlesens. Nachdem sie völlig erschöpft und ausgehungert die Atlantik-Küste Brasiliens erreichen, gelingt es ihm und Kulingile unter Aufbietung der letzten Kräfte einen jungen Blauwal zu erlegen und diesen zur Küste zu schaffen.

Die ebenfalls in Brasilien eingetroffenen Tswana, die eigentlich mit Napoleon verbündet sind, erkennt er als Freunde an, auch Kefentse, dem er den Raub von Laurence in Afrika verzeiht.

Im Kampf gegen die französischen Drachentransporter wird Temeraire verletzt, trägt aber durch sein intelligentes Vorgehen entscheidend zum Sieg bei.

Drachenfeind

Temeraire rettet mit langen Hebeln die Potentate von dem Riff, auf das sie aufgelaufen ist, ertrinkt dabei aber fast und muss danach wieder geschont werden und bekommt einen ihm unangenehmen chinesischen Arzt zur Seite gestellt. Er hat ein Ei mit Iskierka auf das er sehr stolz ist, die 8 auf der Schale hält er für glückverheißend. Er sucht nach Laurence, der an der japanischen Küste gestrandet ist. Dabei trifft er in einem kurzen Kampf auf Lord Jinai, der ihn als Himmelsdrachen wiedererkennt. Er drängt auf eine schnelle Auffindung Laurences, ist sich aber des Wertes einer solchen Geisel für die Japaner bewusst. Durch bloßes Brüllen verscheucht er Kaneko Hiromasa aus dem Kampf mit Laurence und Lady Arikawa auch. Von John Wampanoags Beschreibungen, wie Drachen in den USA leben ist er beeindruckt, aber er denkt, dass dieser übertreibt, möchte das Land aber gerne besuchen. Mit der Situation, dass Laurence sein Gedächtnis verloren hat, kann er nicht gut umgehen, weil Laurence sich ganz anders verhält, aber eine gewisse Vertrautheit ist doch da. Er bittet Junichiro ihm Japanisch beizubringen, der verweigert es aber. Über den Tod seines Bruders Chuan ist er traurig und rettet Laurence und Mianning gerade noch in letzter Sekunde vor Lord Bayans Drachen. Er trifft sich sehr regelmäßig mit Mei und sie versuchen, ein Ei zu zeugen, aber es klappt nicht. Temeraire kämpft gegen General Felas Machenschaften und wird dabei auch mehrfach verletzt. Sein Ei bleibt in China, als Geschenk für Mianning, aber er erwartet regelmäßig Bericht. Temeraire reist nach Russland und ist von den Lebensbedingungen der Drachen dort erschüttert. Er will helfen und erringt von Kutusov die Erlaubnis, die kleinennach dem Krieg nach China schicken zu dürfen. Den Krieg in Russland mag er nicht, weil er sehr unbefriedigend ist. Das Kommando über die drei Jalan kann er ob seiner Unerfahrenheit nicht selber übernehmen, nachdem General Lung Shao Chu verletzt ist und überträgt es Lung Zhao Lien. Schließlich wollen er und Laurence die Drachen aus den Zuchtgehegen befreien, können aber nur noch Murat und seinen Drachen Liberté gefangennehmen.

Drachensieg

Temeraires Ei wird aus China gestohlen und er verfolgt die Diebe. Dabei wird er von erschreckten Menschen im Gebirge attackiert, die ihn verbrennen wollen, gerettet wird er von Tharkay. Bevor er die Diebe stellen kann, tappt er in eine Falle und wird von Franzosen gefangengenommen. Während der Gefangenschaft schlüpft seine Tochter Ning und befreit sie alle auch gleich. Temeraire lernt Diplomatie und wie man mehr Drachen für die eigene Sache überreden kann, darin muss er sich anstrengen, denn Napoleon kann das auch gut und die wilden Drachen und auch die angeschirrten wandern langsam zu ihm ab. Temeraire veranlasst die Befreiung der preußischen Schwergewichte und rekrutiert jede Menge Wilddrachen. Er bringt etwas Disziplin in das russische Luftkorps und den Drachen etwas Selbstwertgefühl. Er baut einen funktionierenden Nachschub nach Vorbild der Jalan auf, indem er die russischen Leichtgewichte zum Nahrungstransport verpflichtet. Um die Drachen von Napoleon fernzuhalten, schlägt er ihnen eine eigene Concorde vor, die er gemeinsam mit Perscitia ausarbeitet und die auch von Preußen, Russland und England akzeptiert wird. Nach Kriegsende wird Temeraire ins Parlament gewählt.

Trivia

  • In Drachenwacht sagt Laurence, dass Temeraire gut 500 Quadratmeter freie Fläche zum Landen braucht.
  • Namensbedeutung: günstig, glückverheißend

Siehe auch

Lilys Formation:
Messoria Lily Immortalis
Dulcia Maximus Temeraire Nitidus